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396 Hz
396 Hz ist ein einzelner Sinuston, eine Idee über dem G4 – der höchste und präsenteste der drei Solfeggio-Töne auf dieser Seite. Eine Tonhöhe, keine Obertöne, keine Bewegung. Er trägt weiter durch einen Raum als 174 oder 285 Hz, was manchen gefällt und andere schnell ermüdet.
Bereit
Leg Regen oder ein Kaminfeuer darüber, speichere die Mischung und lass sie bei ausgeschaltetem Display weiterlaufen. Slo für iOS, Android und Mac.
Wie 396 Hz klingt
Ein einzelner Sinuston bei 396 Hz, in beiden Kanälen identisch, ohne Obertöne und ohne Variation über die Schleife hinweg. Die Standard-Konzertstimmung setzt G4 bei 392 Hz an, dieser Ton klingt also wie ein leicht zu hohes G. Weil er höher liegt, wirkt er präsenter als die beiden anderen Töne hier und braucht weniger Lautstärke, um hörbar zu sein – fang leiser an, als du denkst. Er überdeckt nichts: Ein reiner Ton belegt nur einen schmalen Streifen des Spektrums und lässt den Rest des Raumes unberührt.
Warum eine mittelalterliche Frequenz nicht möglich ist
Die Behauptung, diese Tonhöhen stammten aus gregorianischem Gesang, stößt auf ein Messproblem. Eine absolute Stimmtonhöhe zu standardisieren ist eine moderne Erfindung – ISO 16:1975 legt A4 auf 440 Hz fest –, und Klang in Hertz zu messen kam Jahrhunderte nach den Choraltraditionen auf, auf die sich die Geschichte beruft. Eine mittelalterliche Frequenzzuweisung konnte es nicht geben, weil es keine gemeinsame Frequenz gab, die man hätte zuweisen können. Der Ton selbst ist real und hörenswert; die Geschichte drumherum nicht.
Die beiden anderen Tonhöhen findest du im 285-Hz-Ton und im 174-Hz-Ton, den gesamten Katalog aller Browser-Player im Klangbibliothek-Index. Wirkt eine bloße Tonhöhe zu ungeschützt, gibt die Mischung aus 396 Hz und Regen im kostenlosen Sound-Mixer ihr eine bewegte Kulisse zum Einbetten.
Häufige Fragen
Welche Note ist 396 Hz?
Er liegt ein paar Cent über G4, das die Standard-Konzertstimmung bei 392 Hz festlegt.
Ist 396 Hz mit gregorianischem Gesang verbunden?
Nein. Tonhöhe in Hertz zu messen und A4 auf 440 Hz zu standardisieren sind beides moderne Konventionen – die Choraltraditionen, auf die sich die Geschichte beruft, konnten also keine Frequenz zugewiesen haben.
Sollte ich 396 Hz laut abspielen?
Fang leise an. Ein hoher reiner Ton ist schon bei niedrigem Pegel gut hörbar und wird bei mehr Lautstärke schnell ermüdend.
Kann ein reiner Ton Hintergrundgeräusche überdecken?
Kaum wirksam. Seine Energie liegt auf einer einzigen Tonhöhe – für einen ganzen Raum sind breitbandige Klänge wie braunes oder rosa Rauschen die bessere Wahl.